16.04.2010

Mode

Ein Artikel von Saliha

Um als Modedesigner/in zu arbeiten, kann man ein Studium von neun (Fachhochschule)

bis zehn (Kunsthochschule) Semstern absolvieren. Nach erfolgreichem Abschluß, darf man sich dann bspw. Designer

"Dipl. Modedeseinger/in" oder "Staatl.gepr. Modedesigner/in" nennen.

Da der Begriff "Modedesigner/in" jedoch als Berufsbezeichnung nicht geschützt ist, ist diese Art der Ausbildung nicht zwingend notwendig. Es gibt heute viele Modefachschulen, die eine Ausbildung innerhalb von 3 Jahren anbieten, ohne ein Studium zu absolvieren. Die Werke der Modedesigner/innen werden heute kategoriert in "Haute Couture" - maßgeschneiderte Kollektionen für die Oberschicht, "Pret-a-porter" - Designerkollektionen hoher Qualität und zumeist ausgefallene Schnitte "Ready to wear/Konfektionsmode" - alltagstaugliche Mode "von der Stange", wie sie in jedem Geschäft zu kaufen ist Das Berufsbild des Modedesigners/der Modedesignerin umfasst jedoch wesentlich mehr als Mode zu zeichnen oder sich neue Schnitte auszudenken. Es geht auch um Kundenberatung und Betreuung, das Beobachten von Trends auf der ganzen Welt, aber auch um Marktanalysen, um genau zu wissen, was die potentiellen Käufer gerade wünschen.

Kommentare zu diesem Beitrag

Barys schrieb am 16:11 Uhr 11.12.2010

Hut ab, sowas hab ich bisher noch nicht gesehen und auch nicht erwartet

Serge schrieb am 14:01 Uhr 10.11.2010

Ich bin echt begeistert, was ihr da auf die Beine gestellt habt – weiter so!

Silke schrieb am 11:04 Uhr 09.10.2010

Das klingt wirklich einfach, probiere ich vielleicht auch mal.